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Bikepark Steinheim trifft ins Schwarze

“Nun ist er -fast- fertig, der Bikepark an unserer Dreifachsporthalle im Schulzentrum.
Es war ein Anliegen unserer Jugend, so eine Anlage zu schaffen.
In mehreren Bürgersprechstunden wurde ich angesprochen, sogar im Beisein von Jugendlichen, die mir berichteten, dass erst in Schieder so eine Möglichkeit besteht.
Die Bitten haben wir seitens der Verwaltung aufgenommen, in die Politik gebracht und parteiübergreifend die Umsetzung der Maßnahme beschlossen.
Besonders erfreulich ist das Mitwirken der Jugendlichen.
Unsere Anlage ist nun fertig gestellt, berücksichtigt wurden auch Aspekte wie Lärmschutz und – TÜV- Sicherheit/Abnahme der Anlage.
Es folgen noch „Aufräumarbeiten“ – weitere Maßnahmen werden wir wieder unter Einbindung aller möglichen Nutzer planen und diskutieren.”

Carsten Torke

Steinheim (WB). „Das macht richtig Spaß – endlich haben wir so etwas auch in Steinheim.“ Sie sind zwischen zehn und 20 Jahre jung, natürlich mit Helm und mancher auch mit Schutzkleidung ausgerüstet und stürzen sich mutig in die Tiefe.
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© QUELLE: Westfalen-Blatt

Schulzentrum Steinheim ans schnelle Glasfasernetz angeschlossen

Presseartikel aus dem Westfalen-Blatt v. 24.06.2020 v. Ralf Brakemeier:

Es ist dringender denn je
Schulzentrum Steinheim ans schnelle Glasfasernetz angeschlossen

Das Schulzentrum in Steinheim ist nun an das Glasfasernetz angeschlossen.
Steinheim (WB). „Noch gehen wir davon aus“, antworten die Schulleiter Verena Speer-Ramlow (Realschule) und Marko Harazim (Gymnasium) auf die Frage, ob nach den Sommerferien denn tatsächlich der Regelbetrieb in Steinheims weiterführenden Schulen wieder beginnt. Nicht erst seit dem Rückschlag im Kreis Gütersloh ist aber klar: Die Corona-Pandemie kann jederzeit wieder aufflackern, ein Lockdown ist dann auch im Kreis Höxter wieder möglich. Die Stadt Steinheim hat aber, zumindest was die Schulen angeht, ihre Hausaufgaben gemacht. Gestern konnte offiziell der Anschluss von Realschule und Gymnasium an das Glasfasernetz bekannt gegeben werden. Wenn nun der Ausbau der Leitung in den Gebäuden voran schreitet, bieten sich mit der schnelleren Datenübertragung auch viel mehr Möglichkeiten. Im Gigabit-Zeitalter
Das gilt neben der Nutzung von Tablet oder Whiteboard in den Klassen natürlich auch für das Homeschooling. Informatik-Lehrer Frank Klose schwärmt bereits von Video-Meetings mit vielen Schülern – ohne ruckeln und Bildausfälle. „Wir holen die Schulen ins Gigabit-Zeitalter“, freut sich auch Bürgermeister Carsten Torke. Nicht erst seit Corona sei klar, dass der Ausbau des schnellen Internets wichtig sei. Die Pandemie habe aber gezeigt: „Es ist dringender denn je.“ Gemeinsam mit dem Rat der Stadt wolle er die nächsten fünf Jahre die Zukunft der Schulen weiter gestalten. Die Versorgung über das ultraschnelle Glasfasernetz gehöre dazu.
Über etwa 500 Meter, von einem Verteilerknoten an der B252, musste das Leerrohr gelegt werden. 22.000 Euro investierte die Stadt aus freien Mitteln unterstützt durch eine Förderung aus dem Programm „Gute Schule 2020“. Nun können die Medienkonzepte der Schulen greifen und Mittel aus dem bisher wenig genutzten Digitalpakt des Landes NRW angezapft werden. Dazu gehört auch eine gemeinsame digitale Lernplattform über die noch gestern Abend entschieden werden sollte. Digitalisierung hat begonnen
Die vergangenen Wochen hätten gezeigt, wie gut die meisten Schüler das digitale Angebot der Schulen beherrschten, sagt Direktor Marko Harazim. „Wir starten ja nicht von Null, unsere Schüler nutzen ja schon länger PC, Tablets oder Whiteboards im Unterricht“, ergänzt Verena Speer-Ramlow von der Realschule. Auch die Kommunikation mit den Eltern sei vorbildlich gewesen, bestätigt Bürgermeister Torke aus eigener Anschauung.
Nun gehe es um den Ausbau in den Schulen und auch darum, alle Lehrer weiter zu bilden, damit sie die digitalen Lehrangebote auch optimal nutzen könnten, sind sich die Schulleiter einig. Marko Harazim: „Wir planen nach den Ferien auch kleine Workshops für Eltern, damit auch sie sich mit unserem neuen ‚Open-Source-System‘ vertraut machen können.“ Wie die Zusammenarbeit in den Corona-Wochen funktioniert, fragen die Schulen in dieser Woche bei Schülern und Lehrern ab und wollen daraus ihre Schlüsse ziehen, berichtet Frank Klose. Auch 5-G möglich
Bürgermeister Carsten Torke: „Den Schülern reicht das Homeschooling jetzt. Die wollen endlich wieder in die Schule.“ Dort werde der Glasfaseranschluss bis nach den Sommerferien einsatzbereit sein, verspricht Sewikom-Geschäftsführer Kai-Timo Wilke und ergänzt: „Die Pandemie hat den Bedarf gezeigt“. Der neue Glasfaseranschluss biete zunächst eine Leistung von 10 Gigabit. „Die Bandbreite ist aber nicht limitiert, sie kann jederzeit gesteigert werden“, so Wilke. Mit den Arbeiten sei bereits vor Beginn der Corona-Krise begonnen worden. Insgesamt hat der Anbieter Sewikom 360 Kilometer Glasfasertunnel im Kreis Höxter verlegt. Damit sei auch der Ausbau des Netzes und die Installation von 5-G-Masten möglich, informiert der Geschäftsführer. „Das ist die Musik der Zukunft“, meint Bürgermeister Carsten Torke. Für ihn ist entscheidend: „Wir wollen auf alles vorbereitet sein. Das sind wir unseren Kindern schuldig.“

Freibad öffnet an Pfingsten

Steinheim (WB). Ganz sorglos und entspannt wird sie nicht, die Eröffnung des Freibades in Steinheim. Die Saison beginnt Corona-bedingt verspätet und mit ganz neuen Regeln. Der Startschuss fällt an Pfingstsamstag, 30. Mai. Der Badespaß in Steinheim wird in Schichten aufgeteilt. Los geht es um 14 Uhr. Bis 16.30 Uhr dauert die erste Badephase, nach einer intensiven Grundreinigung werden dann ab 17 Uhr die nächsten Badegäste eingelassen. Das Ziel: Nie mehr als 200 Badewillige gleichzeitig auf den 8800 Quadratmeter großen Liegeweisen zu haben. In die beiden Becken dürfen derzeit jeweils 50 Badegäste. Nach zweieinhalb Stunden müssen die Besucher das Freibad verlassen. Mit dem Konzept sollen Massenansammlungen vor dem Bad vermieden werden.

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Einrichtungen im Friedrich-Wilhelm-Weber-Forum öffnen wieder

Steinheim. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass nahezu das gesamte öffentliche Leben zum Erliegen gekommen ist. Davon betroffen waren unter anderem auch die Einrichtungen der Stadt Steinheim im Friedrich-Wilhelm-Weber-Forum. Aufgrund der gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung ist es nun möglich, einige der Einrichtungen des Friedrich-Wilhelm-Weber-Forums wieder für den Publikumsverkehr zu öffnen:
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© QUELLE: Neue Westfälische

Bürgerinformation Bike-Park

Bürgerinformation für die Anwohnerinnen und Anwohner der Schulgrundstücke des städtischen
Gymnasiums und der Realschule Steinheim über den Jugend-Freizeitbereich mit Bikepark im
Schulzentrum der Stadt Steinheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Informationsschreiben möchte ich Sie über Art und Umfang der bevorstehenden Arbeiten zur
Schaffung eines Mountainbike-Parcours und eines Aufenthaltsbereichs für Jugendliche auf dem
Schulgelände des städtischen Gymnasiums Steinheim informieren. Gern hätte ich Sie zu einem Infoabend ins
Rathaus eingeladen. Dies ist jedoch in der derzeitigen Situation der Corona-Pandemie, in der
Kontaktvermeidung das höchste Gebot ist, leider nicht möglich. Daher erfolgt die Information auf schriftlichem
Weg. Ich bitte hierfür um Ihr Verständnis.
Bereits in früheren Jahren gab es Anfragen, ob den Skateboardern in Steinheim eine Fläche zur Verfügung
gestellt werden könnte für eine Sportanlage mit Bike- und Skateboard-Elementen. In einer
Bürgersprechstunde im Frühjahr 2018 sind Eltern und Kinder nochmals mit dem Wunsch nach einem
Mountainbike-Parcour an mich herangetreten.
Im Zusammenhang betrachtet mit den immer wieder auftretenden Vandalismusschäden und Beschwerden
aufgrund störender Geräuschemissionen, zurückzuführen auf die unerlaubte Nutzung beider Schulhöfe in den
Abend- und teilweise Nachtstunden, entstand die Idee, den Kindern und Jugendlichen einen Freizeitbereich
abseits der Schulhöfe auf der Grünfläche an der Dreifach-Sporthalle anzubieten. Dieser darf bis in die
Abendstunden (max. 22:00 Uhr) genutzt werden. Die Fläche bietet zudem den erforderlichen Raum, um den
Wünschen der Mountainbiker und Skateboarder nach einem interessanten Parcour mit unterschiedlichem
Anspruchsniveau zu entsprechen.
Bei der Auswahl einer geeigneten Fläche für dieses Projekt war es mir ein Anliegen, den Jugendlichen eine
Alternative zu bieten. Besonders wichtig war es mir zudem, mit dieser Maßnahme für eine Beruhigung in
Ihrem direkten Wohnumfeld beizutragen. Gleiches gilt für die Anwohner der Mozart-, Bach- und
Beethovenstraße. Im Bereich des Walls hinter unserem Gymnasium ist im Laufe der Zeit bereits ein „illegaler“
Bike-Parcour entstanden. Auch hier möchte ich mit dieser neuen Maßnahme erreichen, die Jugendlichen aus
diesem, direkt an angrenzende Wohnhäuser befindlichen Bereich, auf den neuen, weiter entfernten Bereich
zu lenken.
Der Bezirksausschuss Kernstadt hat sich in seinen Sitzungen am 20.03.2018 und 05.07.2018 mit der
Thematik sowie der Grünfläche zwischen Schule und Sporthalle des Gymnasiums als mögliche Fläche befasst.

Mit der Firma Turbomatik Bikeparks ist ein qualifiziertes Planungsbüro aus Warstein damit beauftragt worden, zunächst die Eignung des Grundstücks und der Umgebung für den gewünschten Zweck zu beurteilen. Dies geschah in einem Ortstermin mit dem Fachplaner, Herrn Günter Bracht, am 24.08.2018. Herr Bracht sah die vorgeschlagene Fläche als ausreichend groß und grundsätzlich geeignet an und hat eine Vorplanung erarbeitet.

In weiteren Beratungen der politischen Gremien ist dann in der Folge die Grundsatzentscheidung gefallen, das Projekt zu realisieren und die erforderlichen Haushaltsmittel dafür bereitzustellen.
Im Spätsommer 2019 wurde seitens der Stadt Steinheim die DEKRA Bielefeld damit beauftragt, ein Lärmgutachten zu erstellen. Danach ist eine Verwirklichung des Teilprojekts „Skatepark“ aus immissionsrechtlicher Sicht problematisch, da die Immissionsrichtwerte überschritten werden. Eine Baugenehmigung würde deswegen für den Skatepark voraussichtlich nicht erteilt werden. Die übrigen geplanten Teilprojekte „Bikepark“, „Streetballfeld“ und „Aufenthaltsfläche“ sowie eine eventuell zu schaffende leisere Alternative zum Skatepark, z.B. eine Outdoor-Fitnessanlage, wären unter dem Aspekt des Lärmschutzes hingegen zulässig. Die Nutzung wäre dabei werktags zwischen 14:00 Uhr und 22:00 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 15:00 Uhr und 22:00 Uhr möglich.
Der Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales der Stadt Steinheim hat in seiner Sitzung am 25.09.2019 sodann einstimmig das weitere Vorgehen wie folgt beschlossen:

Der Bauantrag wird ohne den Teilbereich „Skatepark“ gestellt. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, wird unter Beteiligung der Schulen und der Steinheimer Jugendorganisationen ein Workshop zur Detailplanung der übrigen Bereiche durchgeführt. Die bereitgestellten Haushaltsmittel werden ins nächste Haushaltsjahr übertragen mit dem Ziel, im Frühjahr 2020 mit der Realisierung der Maßnahme zu beginnen.Für den Skatepark gibt es die Optionen, ihn entweder an einer anderen Stelle im Stadtgebiet zu errichten oder darauf zu verzichten und am Standort Schulzentrum stattdessen ein anderes, von den Geräuschimmissionen her leiseres Vorhaben zu verwirklichen. In eine politische Entscheidung hierüber könnten die Ergebnisse des Workshops einfließen.
Mit Datum vom 30.10.2019 hat das Bauamt des Kreises Höxter die Baugenehmigung für das Vorhaben erteilt.
In der vergangenen Woche konnte dann die stabile Hochdruckwetterlage und der damit verbundene sehr trockene Boden der zu nutzenden Rasenfläche und die Tatsache, dass bei einer anderen Baustelle die benötigte Menge an Bodenaushub zur Verfügung stand, zur Lieferung des Bodens für die Mountainbike-Strecke genutzt werden. Die Modellierung des Bodens zu einem Parcours soll im kommenden Sommer erfolgen. Im Winter 2020/2021 könnten dann (hoffentlich) die weiteren Überlegungen zum Basketball-Spielfeld und dem Aufenthaltsbereich für Jugendliche in entsprechenden Workshops nachgeholt werden.

Soweit die Ausführungen zum bisherigen Verlauf der Planungen. Im Planentwurf gab es noch einen „Skatepark“, dieser kommt aufgrund der Bedenken aus dem Lärmschutzgutachten nicht zur Ausführung.

Ich hoffe, ich konnte Sie mit diesem Schreiben hinreichend informieren. Sollten Ihrerseits noch Fragen offengeblieben sein, können Sie sich gern telefonisch an den Leiter des Fachbereichs Bürgerservice, Herrn Gerd Engelmann, Tel. 05233/21150, wenden.

Mit freundlichem Gruß

gez.
Carsten Torke
Bürgermeister

Steinheimer Kernstadt: Aus „Cosmo Lounge“ wird „Annas Bistro & Bar“

Steinheim (WB/RB). „Das ist absolut ein Gewinn für Steinheim“, freut sich Bürgermeister Carsten Torke. Mitte März wird die ehemalige „Cosmo Lounge“ in der Höxterstraße wieder eröffnet – aber unter einem neuen Namen. Für die neue Pächterin Anna Alexander hat sich die Stadtverwaltung stark engagiert.

Zum ersten Mal können die Steinheimer „Annas Bistro & Bar“ schon vier Wochen vor der offiziellen Eröffnung besuchen. „Zu Karneval werden wir von Donnerstag bis Samstag (20. bis 22. Februar) um 20.11 Uhr und an Rosenmontag ab 12.11 Uhr unsere Gäste bewirten“, verrät Anna Alexander. Die 31-Jährige ist als Kind aus Kasachstan nach Steinheim gekommen, hat an der Realschule ihren Abschluss gemacht.
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© QUELLE: Westfalen-Blatt

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