NW kocht mit Kandidat Carsten Torke

Bürgermeisterwahl: Die Bewerber kochen mit der Neuen Westfälischen / Heute Carsten Torke

Steinheim/Vinsebeck. Von seiner Familie hat er zum vergangenen Weihnachtsfest ein Kochbuch geschenkt bekommen. Doch wohler als in der Küche fühlt sich Carsten Torke am Grill im heimischen Garten. Für seine Künste am Bratrost ist er in Vinsebeck bekannt. Für die Familie und Freunde grillen will Torke auch in Zukunft – am liebsten als Bürgermeister. Denn als Kandidat der Steinheimer CDU tritt er bei der Wahl am 13. September an. Während er mit seiner Familie leckere Beilagen für das Grillfleisch zubereitet, spricht er über seine Kandidatur und notwendige Veränderungen in Steinheim.

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© QUELLE: Neue Westfälische

Kinderferienspaß

01.08.2015 14:30 Uhr

„Kegeln – Kinderferienspaß in der Kegelklause“

Wie bereits in den letzten Jahren nimmt die CDU Steinheim wieder mit einem Kegelnachmittag am Kinderferienspaßprogramm der Städte Steinheim und Nieheim teil. Es werden wieder zahlreiche Kinder erwartet, die auf zwei Kegelbahnen kegeln und einen schönen Nachmittag verbringen können.
Hierbei zählt: „Dabeisein ist Alles und Spaß haben“, so die Organisatoren.

Reggae im Hanf-Feld

Am Samstag, dem 18. Juli 2015 ab 14:00 Uhr gibt es ein spezielles Festival mit dem Hintergrundthema Hanf. Zu diesem Zweck werden in Steinheim am Lipper Tor in einem rund 1 ha großem Hanffeld rund 2000 qm gerodet, dort werden Infostände rund ums Thema Hanf aufgebaut. „Noch sind die Pflanzen sehr klein, im Juli werden sie eine Größe zwischen 1,80 m und 2,50 m erreicht haben“, bekräftigt Stefan Nölker – Wunderwald. „Das verspricht ein besonderes Flair“.

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© QUELLE: Mitteilungsblatt Marienmünster & Nieheim

Interkommunale Zusammenarbeit

Es gibt bereits heute schon Bereiche, in denen die drei Kommunen Steinheim, Marienmünster und Nieheim zusammenarbeiten, z.B. finden Vertretungen im Einzelfall beim Standesamtswesen und in anderen Fachbereichen der Verwaltung statt. Dieses muss zukünftig, wenn alle gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind, weiter verfolgt werden. Ich stelle mir eine intensive Zusammenarbeit z.B. im Bereich der Bauhöfe vor. Bürgernahe Dienstleistungen sollten aber auch in Zukunft jeweils vor Ort angeboten werden. Nach der Bürgermeisterwahl würde ich die interkommunale Zusammenarbeit weiter stärken, entsprechend der Bedarfe und der Möglichkeiten, in Absprache mit den neu gewählten Bürgermeistern.

Stadtumbau West

• Beenden der bereits geplanten Maßnahmen im Zuge Stadtumbau West wie z.B.:
Umbau der Förderschule nach deren Auslaufen zu einem Kultur-/Bildungszentrum
weitere Entwicklung des „Emmerauen Parks“ unter Bürgerbeteiligung
Ausbau und Sanierung des Innerstädtischen Ringes

Zusätzlich für die Kernstadt:

• Das Projekt Entlastungsstraße Bereich Schiederstraße und Schorrberg weiterverfolgen
• Sanierung und Erhalt der Stadthalle
• Einrichten eines Bürgerbusses – z.B. vom Schorrberg zur Kernstadt

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