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Steinheim präsentiert einen „Haushalt am Limit“

Finanzen: Steinheims Kämmerer Heinz-Josef Senneka bringt den Etat-Entwurf 2016 ein. Es sind Investitionen in Rekordhöhe geplant, die Aufwendungen steigen auf über 30 Millionen Euro

Steinheim. Erträge in Höhe von 29,4 Millionen Euro stehen Ausgaben von 30,5 Millionen Euro gegenüber – Steinheims Kämmerer Heinz-Josef Senneka spricht von einem „Haushalt am Limit“. Gestern Abend stellte er den Entwurf im Steinheimer Rat vor.

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Windkraftpläne für Steinheimer Becken gestoppt

Rat Steinheim: Mit großer Mehrheit wurde die Aufstellung eines Teilflächennutzungsplans „Windenergie“ beschlossen. Das gesamte Stadtgebiet soll in die Prüfung für eine Windpotenzialanalyse eingebunden werden

Steinheim. Nachdem der Bau- und Planungsausschuss sich mit einem Abstimmungs-Patt nicht mehrheitlich festlegen konnte, wo der Weg zur Windenergie hin geht, entschied sich das Steinheimer Stadtparlament eindeutiger. Mit einer großen Mehrheit stimmte der Rat für die Aufstellung eines Teilflächennutzungsplanes „Windenergie“. Der Rat stoppte damit erst einmal die schon ziemlich weit fortgeschrittenen Planungen im Steinheimer Becken und verschaffte sich vor allen Dingen mit dem Beschluss Zeit, um ein weiteres Vorgehen bei dem in der Steinheimer Bevölkerungen umstrittenen Windkraftvorhaben der Firma Trianel zu überlegen.
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Bürgermeister erläutert Pläne zur Windkraft

Windkraft: Der Steinheimer Bürgermeister skizziert den Verwaltungsvorschlag für den Rat. Er erinnert zudem daran, dass die Stadt nicht umhinkommen wird, weitere große Anlagen zu genehmigen

Steinheim. Wo und in welcher Form sollen in Steinheim weitere Windräder aufgestellt werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich zurzeit Rat und Verwaltung, weil das Stadtwerke-Netzwerk Trianel plant, neun bis zu 230 Meter hohe Windräder im Steinheimer Becken aufzustellen. Das Problem der Emmerstadt: Zurzeit sind auf dem Stadtgebiet nur bei Hagedorn vier Windkraftanlagen in Betrieb – zu wenig für die Ziele des Landes NRW, wesentlich mehr Strom aus Windkraft zu erzeugen.
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Unterzeichnung Konzessionsverträge

Presseinformationen

Steinheim, 30.11.2015

 

Stadtwerke Steinheim betreiben die Versorgungsnetze von Steinheim und den Ortsteilen

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Zwischen der Stadt Steinheim und der Stadtwerke Steinheim GmbH werden die Konzessionsverträge für die Versorgung der Bürger mit Strom, Erdgas und Wasser neu abgeschlossen. Der Konzessionsvertrag für den Bereich Strom betrifft die Kernstadt Steinheim und die Verträge für die Sparten Erdgas und Wasser gelten für das gesamte Steinheimer Stadtgebiet, wobei beim Wasser die Ortsteile Rolfzen und Eichholz ausgeschlossen sind.

Die Konzessionsverträge werden für eine Laufzeit von 20 Jahren geschlossen und zeigen die enge Verbindung der Stadt Steinheim mit den lokalen Stadtwerken. Die Betriebsführung für die Strom-, Erdgas- und Wassernetze wird von der BeSte Stadtwerke GmbH übernommen.

Angaben zu den betroffenen Netzen:

  1. Konzessionsvertrag Strom Kernstadt
    1. Laufzeit:                                                                01.2016 – 31.12.2035
    2. Vertragsgebiet Kernstadt Steinheim: 300 Einwohner
    3. ausgespeiste elektrische Jahres-Energie: 31,5 Mio. kWh/Jahr
  2. Konzessionsvertrag Erdgas
    1. Laufzeit                                                                01.2017 – 31.12.2036
    2. Vertragsgebiet Stadtgebiet Steinheim: 800 Einwohner
      1. davon durch Erdgasnetz erschlossen: 11.900 Einwohner
    3. ausgespeiste Erdgas-Jahres-Energie: 60 Mio. kWh/Jahr

 

  1. Konzessionsvertrag Wasser
    1. Laufzeit                                                                01.2017 – 31.12.2036
    2. Vertragsgebiet Stadtgebiet Steinheim
      (ohne Eichholz und Rolfzen) 200 Einwohner
    3. abgegebene Wassermenge: 000 cbm/Jahr

 

Kontakt für Rückfragen:unterzeichnung_konzessionsvertaege

Stadtwerke Steinheim GmbH
Udo Schelling
Geschäftsführer
Industriestr. 3, 32839 Steinheim
Tel.: 05233 / 9492-500

 

 

 

 

Chefwechsel im Rathaus

Steinheim (WB). Nach elf Jahren im Amt des Bürgermeisters der Stadt Steinheim hat Joachim Franzke (54) am Freitag seine Amtsgeschäfte an Torsten Torke (49) übergeben. Der Berufsoffizier aus Vinsebeck hat sein Dienstzimmer bei der Bundeswehr geräumt und wird sich von Mittwoch, 21. Oktober, an als neuer Chef der Steinheimer Verwaltung den Herausforderungen stellen. Am 9. November ist im Rat eine Feierstunde mit Torke zur Amtseinführung vorgesehen, auch Franzke wird dabei sein.

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Analyse der Bürgermeisterwahl

Über Zustimmung und Ablehnung

Steinheim/Nieheim/Marienmünster. 68,8 Prozent für Rainer Vidal in Nieheim, 57,3 Prozent für Robert Klocke in Marienmünster und 53,2 Prozent für Carsten Torke in Steinheim – die Wähler haben eine klare Entscheidung getroffen, so scheint es. Doch ein Blick in die Zahlen offenbart interessante Details.

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